Falschgeld
Fast wie im Kino, so auch hier in Deutschland
Zwei Löwen haben ein Zebra gerissen und streiten sich um die Beute. “Weisst du was”, schlägt der eine dem andern vor;”nimm du das Innere, ich behalte den Pyjama!”
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Es war einmal ein Junge, der auf die Frage nach seinem Berufswunsch antwortete, er würde gerne ein großer Schriftsteller werden. Als man ihn fragte, was er unter “groß” verstehe, sagte er: “Ich möchte Sachen schreiben, die die ganze Welt liest, Sachen, auf die die Leute mit echten Emotionen reagieren, Sachen, die den Leser zum Weinen und Schreien bringen und in Wutgeheul ausbrechen lassen!” – Heute arbeitet er für Microsoft und schreibt Fehlermeldungen.
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Bin ich heute drauf gestoßen:
[...] Die Datei vsnpstd2.exe ist von Microsoft und vertrauenswürdig. Deshalb bewerten wir diese Datei zu 34% als gefährlich, [...] (Quelle)
Eigentlich sollte der Titel lauten: “5 Stunden Lobpreis”, denn das war die Länge unserer Bandprobe gestern. Als kleines Schmankerl sollte es zu dem einen kleinen Audioclip geben. Da die Aufnahme der Probe aber deart schlecht war, habe ich mich entschlossen, über “Line Rider” zu posten.
Was ist das? Line Rider ist eigentlich nur eine kleine Spielerei. Das Prinzip ist ganz einfach: Man mal ein Bild und lässt dann einen Schlittenfahrer entlang der Linien des Bildes fahren. Klingt komisch, ist aber so! Beispiel gefällig:
Ein Deutscher reist durch die Staaten und kommt in eine Kleinstadtkneipe. Er bestellt einen Drink und während er wartet zündet er sich eine Zigarre an. Er nimmt immer mal wieder einen Zug und bläst gemütlich ein paar Ringe aus Rauch. Da kommt plötzlich ein Indianer wütend auf ihn zu und sagt: “Noch so eine Bemerkung und ich stopf Dir Dein großes Maul…”
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Gestern war bei uns in der Gemeinde Worship-Forum unter dem Thema “Open the eyes of my heart” mit Paul Baloche, Brenton Brown und Band. Es war insgesamt sehr cool – sehr Praxis nah. Z.B. sollten wir an einem Punkt während des ersten Plenums all mal nach vorne auf die Bühne kommen – jeden zu dem Bandmitglied, das “sein” Instrument spielt – um zu schauen, wie sie das so machen. Leider nur ist mein Bass-Workshop ausgefallen, da es dem Bassisten nicht so gut ging. Alternativ hab ich mich dann zu den E-Gitarristen reingesetzt; das war noch das art-verwandeste.
War aber auch gut.
Ein Pilot konnte seine Fluggäste mit einem kurzen Blick durch die Kabine einstufen:
Diejenigen, die sich von Anfang an anschnallten, in aller Ruhe die Zeitung lasen, bei den Notfallanweisungen gelangweilt in ihren Akten blätterten – das waren die Vielflieger.
Diejenigen, die mit dem Gurt nicht klar kamen, sich neugierig alles anschauten, den Notfallanweisungen aufmerksam und gleichzeitig verwirrt lauschten – das waren die Erstflieger.
Und diejenigen, die sich gaaanz fest anschnallten, gefasst die Augen schlossen und bei den Notfallanweisungen zu schlottern anfingen – das waren selber Piloten!
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Wolfgang Schäuble will den Bundestrojaner einführen, um damit heimliche Computerdurchsuchungen durchzuführen. Dabei handelt es sich um eine Art Computervirus, das den Computer automatisch für die Polizei (oder andere, ähnlichgeartete Organisation) durchsucht.
Ob so ein Bundesregierungsvirus gut oder schlecht ist, sei jedem selbst überlassen. Mich wundert nur, wie der gute Herr Schäuble das Ding auf meinen Computer bekommen möchte. Es gibt für Viren ja nur zwei Distributionswege: über eMails und in Software. Wer halbwegs ordentlich mit eMails umgehen kann (d.h. keine supekten Anhänge öffnet) wird den Trojaner nicht über diesen Weg bekommen. Bleibt noch die Software. Nach der landläufigen Meinung befinden sich Viren und Trojaner ja am ehesten in Software, die auf illegaler Art bezogen wird. Ich gehe mal davon aus, dass Menschen, die sich Software auf diese Art besorgen, diese auch auf Viren scannen. (Und ganz nebenbei: Wie sollte die Bundesregierung internationale Hacker dazu bringen, den Bundestrojaner in ihre Cracks/Software einzubauen?)
Bleibt noch die “seriöse” Software. Das ist der einzig “problematische” Weg. Hier müsste Herr Schäuble “nur” eine renomierte Firma finden und sie dazu zwingen, den Bundestrojaner (gegen ihren Willen?!) in ihre Software einzubauen. Außerdem müsste er allen Anti-Viren-Programm-Herstellern verbieten, den Bundestrojaner als Virus zu erkennen, da diese ja sonst Alarm schlagen würden, sobald der Trojaner auf der Festplatte gespeichert wird. Alle anderen Anti-Viren-Programme wären daraufhin in Deutschland natürlich verboten. Und all das unter dem Deckmantel des Schweigens.
Also ich finde das sehr unwahrscheinlich und von daher würde es mich wundern, wenn der Bundestrojaner funktioniert. Wahrscheinlich würde er nur bei Leuten funktionieren, die kaum Ahnung von Computern haben (wohl die Mehrheit der Bevölkerung) – aber bei eigentlichen bösen Buben hätte er wohl keine Chance.
PS: Ich kam auf das Thema, da ich eine (Hoax-)Mail mit dem Betreff “Onlinedurchsuchung NR-[82917850]” bekommen hatte. Inhalt dieser Mail (neben dem offensichtlichen Virus):
Sehr geehrter Internetnutzer,
im Rahmen unserer ständigen automatisierten Überprüfung von sogenannten Tauschbörsen im Internet, wurde folgende IP-Adresse auf unserem System ermittelt.
IP: 81.100.193.195
Der Inhalt Ihres Rechners wurde als Beweismittel mittels den neuen Bundestrojaner sichergestellt.